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Zielvereinbarungen, Auflagen, Kürzungen und Einstellungen in der Sozialhilfe

Code
27/03
Datum
Dienstag, 30. März 2027 von 09.00 bis 17.00 Uhr
Inhalt
Das Sozialhilfegesetz und die SKOS-Richtlinien betonen das Prinzip von Verpflichtungen zur Minderung der Bedürftigkeit bzw. zu Leistung und Gegenleistung: Mit Zielvereinbarungen zu arbeiten kann dabei zur Annäherung an die entsprechenden Zielsetzungen der Integration und wirtschaftlichen Selbständigkeit beitragen. Allenfalls müssen aber Verpflichtungen formell gültig auferlegt werden und ev. gegen den Willen der Betroffenen Sanktionen verfügt werden. In einigen Konstellationen kann die ganze oder teilweise Einstellung von Leistungen zulässig sein.
Ziel
• Zielvereinbarungen und Auflagen als Instrumente der Sozialhilfe
• Gesetzliche Rahmenbedingungen des behördlichen und sozialarbeiterischen Handelns bezüglich Auflagen, Sanktionen und Einstellungen
• Diskussion von Fallbeispielen aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmenden
Zielgruppe
Fachleute der Sozialhilfe sowie Mitglieder und Sachbearbeitende von Sozialbehörden, die mit Fallaufnahme, Abklärung, Beratung und Beschlusserstellung betraut sind
Kurslokalität
MFO-Gebäude, Affolternstrasse 52, 8050 Zürich Oerlikon
Kursleitung

Prof. Peter Mösch Payot, lic.iur. LL.M.

Kosten
CHF 500.- (inkl. Verpflegung)
Hinweis
Im ersten Teil werden die rechtlichen und verfahrensmässigen Grundlagen für Zielvereinbarungen, Auflagen sowie Sanktionen und Einstellungen erläutert. Im zweiten Teil werden Fragen und Fälle der Teilnehmenden diskutiert. An einem Beispiel wird auch die Formulierung von Auflagen, Sanktionen und Einstellungen beübt.
Anmeldeschluss
14 Tage vor Kursbeginn
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